Was ist Physikopraktik?

Gesundheitsentwicklung als Anwendungs- und Lernberatungskonzept auf Basis der Theorien der Klassischen Chinesischen Medizin und westlicher Gesundheitswissenschaften. Physikopraktik ist einzigartig, da bereits vorhandene, erprobte Techniken und Methoden aus mehreren Kulturkreisen fächerübergreifend und sinnvoll kombiniert werden. Es entsteht eines der ersten Konzepte für Gesundheitsentwicklung auf wissenschaftlichem Niveau.

Wie wird man Physikopraktiker?

Es gibt mehrere Möglichkeiten und verschiedene Ausgangskriterien.
Die Tuinapraktik und die Physio-Akupunkt-Therapie (Path) ergeben zusammen die Physikopraktik. Die Tuinapraktik ist bereits eine eigene Gewerbeausbildung oder auch in einzelnen Modulen absolvierbar.

Die Physiko-Akupunkt-Therapie ist eine Fachfortbildung.

Das Mindestalter für diese Ausbildung beläuft sich auf 17 Jahre.

Medizinische Fachleute (z.B. Masseure, Physiotherapeuten, Krankenschwestern, Pfleger, Ärzte, Logotherapeuten, Ergotherapeuten, Hebammen) wie auch Quereinsteiger haben die Möglichkeit, diese hohen Fachkompetenzen, im Rahmen der Gesundheitsentwicklung, bei der Little Path Erwachsenenbildungsstätte zu erwerben.

Informationen zu Terminen, Trainern und Instruktoren der einzelnen Module unter:
www.hausamhackenberg.at
Tel.:0664/2303875

PP – Berufsleitbild

1. Ein einzigartiges neues Prozesssystem
· Synthese aus östlichem und westlichem Wissen
· Gesundheitswissenschaftlich abgesichert
· Neue Fähigkeiten durch Einbeziehung von bewährten Methoden und Expertenwissen
· Status eines akademischen Gesundheitsberufes möglich
· Auf Gesundheitsvorsorge und Lebensqualität ausgerichtet

2. Gesundheit in umfassendem Sinne
· Geistig, körperlich, seelisch und sozial
· Vitalität, Lebensfähigkeit, Wohlbefinden

3. Behandlung der Menschen als Individuum
· Individuell abgestimmtes Anwendungsprogramm
· Mitberücksichtigung bzw. Einbeziehung der Umfeldbedingungen
· Konsensbildung zwischen Klient und Praktiker durch Vertrauen, Überzeugung, Verlässlichkeit und Wirksamkeit der Behandlung

4. Prozessorientierte Behandlungsform
· Zielorientierung, Transparenz und ständige Neubewertung des Fortschritts durch Systematik und Konsequenz
· Prüfung der Nachhaltigkeit der Anwendung
· Erweiterung von Expertensystem

5. Fortwährende Steigerung der Qualifikation
· Mehrere Ausbildungsebenen
· Weiterbildung
· Schöpfung aus gemeinsamem Wissens- und Erfahrungsschatz

6. Die Praktiker suchen für ihre Klienten das beste Anwendungsverfahren, d.h. er/sie positioniert interdisziplinär kooperativ.